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Mediensymposion für die Welthungerhilfe

Die Idee

2008 macht der Jahrtausend-Tsunami die Apokalypse wahr. Ein Symposion bei Gruner + Jahr reflektiert die Welle in den Medien und die Woge der Solidarität.

Das Symposion zur Apokalypse

Die katastrophale Welle im Indischen Ozean ist ein singuläres Ereignis. Alle Welt ist in Aufruhr. Die Meldungen ebben auch nach den Weihnachtstagen 2004 nicht ab. Die Spenden übertreffen ebenfalls jedes bekannte Maß.

In der Woche der Welthungerhilfe im Oktober 2005 soll ein Fazit zu dem medialen Hype gezogen werden. Ein öffentliches Symposion im Gruner + Jahr Auditorium versammelt Experten zur Diskussion über die Ursachen und Folgen.

Zum Intro der Veranstaltung wird eine Multimediaschau präsentiert. Der Trailer ruft die Bilder im Kopf noch einmal wach und stimmt das Publikum auf die Veranstaltung ein.

Der Trailer des Grauens

 

In einem beschleunigenden Beat werden die Motive, die alle Welt kennt, zu einem visuellen Mahlstrom verwirbelt – unterbrochen nur durch Texttafeln mit den Fragen an die Experten.

Die Welle der Werbung

 

Plakate kündigen die Veranstaltung an. Die Überlagerung des Stern-Titels thematisiert die Auslöschung des kollektiven Gedächtnisses durch das Überschwappen der Berichterstattung.